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Natale di Roma
„Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.“ – So sang schon Horaz in seinen Carmen saeculare (9, 11 f). Da war die ewige Stadt gerade mal gut runde 755 Jahre alt. Also noch ein junges Mädchen. Heute ist die Stadt zwar älter. Sie hat auch schon so manche Falten, Brüche,…
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Aufbrechen, wagen …
Aufbruch wagen, Veränderungen stehen an. Wandel. Gerade aktuell sehen wir in den Lesungen des Gottesdienstes in der Osterzeit, wie die Jünger sich hinter Mauern und geschlossenen Türen zurückziehen. Oder sie hauen ab. Sie hatten sich mit diesem Jesus nach vorne gewagt. Eventuelle Utopien schienen sogar möglich, aber dann, ja dann ging es bergab. So richtig…
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Lasst uns ziehen …
Vorhin im Münster war das ein wunderbares Bild, wie die Menschen im Lichte der Abendsonne in dieses Münster eintreten. Sie treten ein in ein Haus, das als Symbol des himmlischen Jerusalems steht, sie treten mit den Heiligen, die draußen vor dem Tor stehen ein in das Gotteshaus, sie nähern sich gemeinschaftlich – egal wie viele…
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Christliches Haltung – Freude?
„Aber das Christentum und die christlichen Grundsätze sind nicht dafür da, um sonn- und feiertags hervorgehoben zu werden; sie müssen im täglichen Leben gelten, sie müssen im öffentlichen und besonders im politischen Leben gelten. Wir haben gesehen, wohin wir gekommen sind, da man die Grundsätze des Christentums verlassen hat: zu der Tiefe, in der…
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Karsamstag
Grabesstille! Karsamstag! Unsägliches Gefühl und doch erträglich, erträglich denn die Hoffnung bleibt. Kein weinen und trauern wie am Todestag. Schweigen, Stille nur erträglich mit der Gewissheit: Karfreitag vergeht, Ostern bleibt. Karsamstag. Tag der Stille in der ich meine Stimme beruhige um laut in der Osternachr rufen zu können: Halleluja. Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!
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