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Zum Abend
Gott, du mein Gott, dich suche ich, * meine Seele dürstet nach dir. Nach dir schmachtet mein Leib * wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser. Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, * um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen. Denn deine Huld ist besser als das Leben; * darum preisen dich meine Lippen.…
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Auferstehung – die große Frage
Ein sonniger Tag ist heute. Auch recht warm, zumindest für die Temperaturen, die wir zu Anfang der Woche hatten. Jetzt ist das Gefühl des Frühlings wieder da. Frühling und Ostern passen zusammen. Da sind einmal die ganzen Familienfeiern, das Ostereiersuchen, das Familienfest der Erstkommunion, das von vielen gefeiert wird … das lässt sich alles genießen,…
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Natale di Roma
„Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.“ – So sang schon Horaz in seinen Carmen saeculare (9, 11 f). Da war die ewige Stadt gerade mal gut runde 755 Jahre alt. Also noch ein junges Mädchen. Heute ist die Stadt zwar älter. Sie hat auch schon so manche Falten, Brüche,…
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Aufbrechen, wagen …
Aufbruch wagen, Veränderungen stehen an. Wandel. Gerade aktuell sehen wir in den Lesungen des Gottesdienstes in der Osterzeit, wie die Jünger sich hinter Mauern und geschlossenen Türen zurückziehen. Oder sie hauen ab. Sie hatten sich mit diesem Jesus nach vorne gewagt. Eventuelle Utopien schienen sogar möglich, aber dann, ja dann ging es bergab. So richtig…
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Lasst uns ziehen …
Vorhin im Münster war das ein wunderbares Bild, wie die Menschen im Lichte der Abendsonne in dieses Münster eintreten. Sie treten ein in ein Haus, das als Symbol des himmlischen Jerusalems steht, sie treten mit den Heiligen, die draußen vor dem Tor stehen ein in das Gotteshaus, sie nähern sich gemeinschaftlich – egal wie viele…
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