Worauf warten wir?

Worauf warten wir?

Das ist so ein Standardsatz: Advent ist Wartezeit! Aber warum und auf was warten wir denn?

Da merke ich in den Gesprächen, dass es da sehr unterschiedliche Antworten gibt und ich merke wie unterschiedlich die dahinter sich versteckenden Gottesbilder sind.

Und bei Gottesbilder ploppt bei mir ein Text auf und ich möchte mal noch ganz Provokant an einen Text von Huib Osterhuis erinnern, mit dem Titel „Orte genug“. Dort schreibt der Autor: „Eine Welt ohne Gottesbild gibt es nicht. Sosehr es eine Erleichterung wäre, vielleicht. Sosehr man es erwägen mag und proklamieren, vergebens. Es gibt ein Gottesbild. Eines?“

Wie geht es Ihnen und euch damit? Welches Gottesbild habt ihr und welches treibt euch an?

_Zitat: Oosterhuis; Du bist der Atem und die Glut. Freiburg 1994. S. 257 ff._

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