Lesen schafft leben

Björn Siller

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Glaubensleben

Den Glauben leben – die Vollzüge des Alltags aufbrechen

Glauben in einer Glaubensgemeinschaft leben bedeutet für mich, Räume zu öffnen und (Lebens-)Räume zu entdecken in denen das Unbenennbare erfahrbar wird, in Beziehungen untereinander und mit dem Unsagbaren.

Leben: im Konkreten den Knotenpunkt finden um dieses zu entwirren, um es allgemein gültig zu setzten – und um dieses Allgemeine zu zerstören

— Björn Siller

Politik und Gesellschaft

Die Botschaft ist politisch – ob wir wollen oder nicht

Es erscheint manchen eine Binsenweisheit zu sein, dass der Christ/ die Christin Teil der Gesellschaft sind. Aber sie sind eben auch mehr als nur ein Teil, sie sind Christen in dieser Gesellschaft und damit aufgerufen ihren Glauben in den Kontext all dessen zu stellen, was eben in dieser Gesellschaft geschieht. Damit wird eine christliche Haltung zum Leben, zur Freude, zum Geld oder auch Zärtlichkeit und Liebe zu einem politischen Akt.

Björn Siller

Hallo! Ich bin Theologe, Kaufmann und Christ und lebe in Freiburg. Wenn ich nicht gerade bei der Arbeit bin, lese ich, genieße die Zeit, oder beschäftige mich mit den Themen, die mir im Alltag begegnen und die mein Denken bevölkern, denn auch mein Kopf ist rund, damit meine Gedanken gut im Kreis gehen können.

Ein Gedanke:

Es scheint so, dass die Fragen der Gegenwart unwichtig sein könnten, denn das einzig wirkliche und wichtige ist das Vergängliche. Die Gegenwart, die nicht vergeht, könnte nur ein Schein der Wirklichkeit sein, der uns abhält von dem was wirklich wichtig ist. Es sind damit die Fragen der Vergangenheit und der Zukunft, besonders jene der Zukunft, im Lichte der Vergangen, die einzigen die zentral und wichtig sein dürften.

– Björn Siller